Zuwachs mit effizienter Strategie

Anlage nach nobelpreisprämierter Portfoliotheorie

Als Anleger sollte man „auf ein integriertes Porfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt“. So Harry M. Markowitz, der für seine Forschungen auf dem Gebiet der Portfoliotheorie den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt. Markowitz hatte bewiesen, dass das Risiko eines Portfolios riskanter Anlagen kleiner oder höchstens gleich groß wie das durchschnittliche Risiko der Portfoliobestandteile ist. Beim Portfoliomanagement im Rahmen des fondsbasierten VermögensManagements arbeitet die BCA Bank AG strikt nach den Erkenntnissen dieser Theorie. Unterstützt von einem speziellen Portfolio-Tool (Portfolio Selection III) der BCA AG, unserer Muttergesellschaft, erfolgt die Vorauswahl aus über 8.000 Investmentfonds.


Balance zwischen Renditechance und Sicherheit

Kein Vermögen ist wie das andere. Während der eine Anleger nach größtmöglicher Sicherheit verlangt, trachtet der andere nach optimaler Rendite. Die allein richtige Portfoliostruktur gibt es somit nicht. Der einzige Maßstab: Das Vermögen soll so investiert werden, dass der Anleger sich damit identifiziert und seine Ziele optimal verfolgt sieht. Deshalb sind neben den Anlagezielen auch die Anlagementalität sowie der Anlagehorizont zu berücksichtigen und zu definieren.

Vier bewährte Portfoliostrategien

Wünscht sich ein Anleger absolut sicheren Ertrag? Ist er bereit, für eine langfristig größere Rendite Schwankungen seines Vermögenswertes in gewissem Umfang in Kauf zu nehmen? Oder will er die Chancen der weltweiten Kapitalmärkte voll für sich nutzen und dafür auch ein höheres Risiko eingehen? Mit vier Portfoliostrategien, die sich vor allem im jeweiligen Umfang ihres Renten- bzw. Aktienanteils unterscheiden, wird das Vermögensmanagement der BCA Bank AG jedem Ziel und jeder Risikobereitschaft gerecht.

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